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Kurzfristige Ergebnisverbesserung in der Pharmaproduktion

Kurzfristige Ergebnisverbesserung in der Pharmaproduktion
by Florian Geiger

TARGUS ist in den vergangenen beiden Jahren mehrfach für beispielhafte Projektarbeit ausgezeichnet worden. Aus guten Gründen.

Lesen Sie als Case Study: Guter Rat allein genügt nicht. Wenn Unternehmensberatungen optimalen Impact erzielen wollen, müssen sie für eine erfolgreiche Umsetzung ihrer Ideen beim Klienten sorgen. Einem weltweit tätigen Pharmaunternehmen hat TARGUS auf diese Weise geholfen, sein Marktpotential kräftig auszubauen.

Wer im Motorsport gut sein will, der muss die PS auf die Straße bringen, also die ganze Power des Motors in Geschwindigkeit umsetzen. Dieses Prinzip gilt in der Wirtschaft genauso: Nur, wer sein Potential ausschöpft, kann sich im Wettbewerb um Marktanteile und Kostenführerschaft gegen die Konkurrenz durchsetzen. Aber wie schafft man das?

Ein TARGUS-Kunde, ein weltweit tätiges Pharmaunternehmen, stand in seinem besonders wichtigen Nordamerika-Geschäft vor genau dieser Herausforderung: Die Ausbringung der Werke blieb weit unter dem möglichen Absatzniveau zurück, mit der Konsequenz von Backorders und Drug Shortage; trotz Produktion rund um die Uhr und hochmoderner Anlagen.

Das Projektergebnis: Echter Kundennutzen. Mit einem mobilisierenden Vorgehen gelang die erfolgreiche Transformation der Organisation. Die im Beratungsprojekt aufgezeigten Produktions- und Ergebnispotenziale wurden real gehoben – bei deutlich verbesserter Prozess- und Produktqualität.

Output Increase v2 - Kurzfristige Ergebnisverbesserung in der Pharmaproduktion

Kurzfristige Durchsatzsteigerung von 30% und langfristige Verbesserung von 64% im Rahmen eines Operations-Projektes in der pharmazeutischen Produktion

Um das Problem zu lösen, das war TARGUS und dem Management schnell klar, war eine Business Transformation notwendig. Die Berater analysierten mit ihrer Erfahrung in kurzer Zeit alle wesentlichen Stellhebel der Produktion sowie die Prozesse end to end, immer mit dem Blick auf Priorität Nummer 1, der Qualität für Produkt und Prozess. Der Schlüssel zur Transformation, so ihr Befund, lag u.a. im Erkennen, im Verständnis und in der ständigen Visualisierung der Ursachen für die Ausbringungsverluste: Wer seine Produktion und die Schwachstellen kennt, kann diese verbessern – und die Produktion kann reibungslos laufen.

Auf Basis eines pragmatischen Vorgehens, aber unter Einsatz modernster Analyseansätze wurde zunächst ein ausgeklügelter Maßnahmenkatalog mit den Führungskräften und Mitarbeitern in der Produktion und den unterstützenden Abteilungen erarbeitet. Dieser wurde umgehend in die Umsetzung überführt – bis schließlich die Produktion rund und auf Hochtouren lief, die PS also sprichwörtlich auf der Straße waren: Wichtige technische Quick Wins, die bereits nach 6 Wochen wirken, mittelfristige Optimierungen für das erste Jahr und langfristige Investitionspläne.

Bedeutender Erfolgsfaktor in der Umsetzung ist die Entwicklung einer Performance-Kultur, was nur gemeinsam mit den einzelnen Stakeholdern erreicht werden kann. So wurden individuelle Coachings und Trainings vorgenommen, aber es mussten auch Management-Wechsel vorgenommen werden.

Technik-Experten mit industrieller Erfahrung

Gerade in der Disziplin der Umsetzung, der Realisierung der geplanten Effekte, tun sich Berater häufig schwer. Bei TARGUS gehört die Umsetzung zur DNA: Targonauten, wie die Berater bei TARGUS heißen, begnügen sich nicht damit, kluge Charts und Präsentationen zu erstellen und dem Management Empfehlungen zu geben. Sie setzen gemeinsam mit den Mitarbeitern des Kunden die Ideen und Verbesserungskonzepte auch in den Werkshallen um, bis alles nach Plan funktioniert.

Diese Fähigkeit setzt freilich entsprechenden technischen Sachverstand und praktische Erfahrung der Berater voraus. Daher haben die meisten Targonauten ein natur- oder ingenieurwissenschaftliches Studium absolviert und etliche Jahre Berufserfahrung als Linienmanager, zum Beispiel Werksleiter in einem Industrieunternehmen, hinter sich, bevor sie Berater werden.

Sozialkompetenz für die Coaching-Unterstützung

Macher sind gefragt – nicht Möchtegern-Strategen, sondern Leute, die dafür brennen, Konzepte gemeinsam mit dem Kunden tatkräftig umzusetzen, die den Blick für das Wesentliche haben und schnell zur Sache kommen, ohne das Team abzuhängen. So werden die Targonauten als „Helfer“ (Kundenzitat) im Projekt gesehen.

Auch im oben beschriebenen Fall spielte die Praxiserfahrung der TARGUS-Berater eine entscheidende Rolle. Sie brachten sich nicht nur bei der Analyse ein und entwickelten gemeinsam mit dem Management eine detaillierte Roadmap für die Produktivitätssteigerung – handfeste Maßnahmen mit klaren Verantwortlichkeiten und verbindlichen Terminzusagen. Sie operierten auch als Teil des Umsetzungsteams und Taktgeber, an denen sich die Mitarbeiter orientieren konnten.

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