Heben von Potenziale und nachhaltige Verankerung von Produktkostenmanagement in der Organisation

Nur umgestzte Maßnahmen zählen!

Der Einsatz von Analysemethoden im Rahmen des Produktkostenmanagements dient dazu, Nutzenpotenziale sichtbar zu machen und deren Umsetzung zu empfehlen. Dies ist jedoch nur der erste Schritt auf dem Weg zu optimierten Kosten. Letztlich ist jedes Projekt nur so erfolgreich wie die Summe der umgesetzten Maßnahmen. 

TARGUS verfolgt im Rahmen des Projekts zwei zentrale Ziele, um die identifizierten Potenziale nachhaltig zu heben:

  1. So viele sinnvolle Maßnahmen wie möglich entscheiden und umsetzen
  2. Eine Roadmap erstellen, die das Unternehmen in die Lage versetzt, Potentiale nachhaltig zu heben 

Die Stringenz in der Umsetzung wird sichergestellt, indem jedes Potential:

  • technisch und finanziell geplant wird
  • mit einer Härtegradlogik rollierend bewertet wird
  • mit Implementierungsmaßnahmen beschrieben sowie mit Handlungsanweisungen hinterlegt wird 

 

Zur Dokumentation der notwendigen Maßnahmen sowie zur Nachverfolgung der Implementierung nutzt TARGUS die webbasierte Plattform ChangeMaker®, die speziell entwickelt wurde, um die Durchführung von Projekten zu beschleunigen und ihren Erfolg zu sichern.

Von der Projektarbeit zur organisatorischen Verankerung

Mit der Durchführung operativer PCM-Projekte allein ist es nicht getan, wenn man nachhaltig Potentiale realisieren möchte. Es bedarf einer Verankerung in der Organisation entlang mehrerer Dimensionen:

  • Strategie: Synchronisierung der Unternehmensstrategie mit den PCM-Zielen
  • Prozesse und Strukturen: Integration von PCM als Teil des Produktentwicklungs- und -pflegeprozesses
  • Methoden und Tools: Auswahl und Training der richtigen Methoden
  • Ressourcen und Kultur: Aufbau eines internen PCM-Teams mit methodischen und technischen Kompetenzen

TARGUS unterstützt Unternehmen bei der Entwicklung interner Product Cost Management (PCM) Experten durch einen strukturierten, erfahrungsbasierten Trainingsansatz. Nach dem bewährten Prinzip „See one – do one – lead one“ beobachten die internen Coaches zunächst erfahrene Berater in realen Projektumgebungen, übernehmen dann unter Anleitung selbst die Verantwortung für die Durchführung von PCM-Schlüsselaufgaben und gehen schließlich dazu über, Projektmodule eigenständig zu leiten und andere zu betreuen. Dieser praxisnahe Lernzyklus gewährleistet ein tiefes Verständnis der Kostenmanagementmethoden und einen nachhaltigen Kompetenzaufbau innerhalb der Organisation.

In unserer Broschüre „Produktkostenmanagement als Treiber der Wettbewerbsfähigkeit“ finden Sie ebenfalls detaillierte Informationen zu den Methoden und deren Anwendung in der Praxis.

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