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Werksscreening für gewachsene Produktionsnetze

Werksscreening für gewachsene Produktionsnetze
by Florian Geiger

Transparenz schaffen in nur einer Woche mit dem TARGUS Rapid Plant Assessment (RPA)

Gewachsenen Produktionsnetzwerken fehlt es häufig an Transparenz hinsichtlich

  • Kompetenzen im operativen Geschäft
  • Auslastung der installierten Produktionskapazitäten
  • Effizienz der Werke – vor allem auch im Vergleich zueinander
  • Ergebniswirksamen Verbesserungspotenzialen

Dies gilt sowohl für organisch als auch für anorganisch gewachsene Werksverbünde. Hier setzt das von TARGUS entwickelte und vielfach bewährte Rapid Plant Assessment (RPA) an. Unser besonderes Werksscreening schafft Transparenz, zeigt Verbesserungsmöglichkeiten auf und ebnet den Weg zu einer belastbaren Implementierungsroadmap.

Ineffizienz durch gewachsene Strukturen

Die Ursachen für mangelnde Transparenz und Effizienz sind meist unterschiedlicher Natur. So birgt organisches Wachstum das Risiko, dass die aus wachsendem Geschäft resultierenden Anforderungen an die Produktionstechnologie und -kapazitäten häufig an bestehende Strukturen angegliedert werden und deshalb zwangsläufig zahlreiche Kompromisse eingegangen werden.

Bei anorganischem Wachstum liegt meist eine unzureichende Integration im Rahmen der Post-Merger-Aktivitäten vor. So sind vorhandene Einsparpotenziale auch nach Jahren nicht bekannt, wurden nicht genutzt oder operative Prozesse wurden nicht adaptiert. Mit dem Rapid Plant Assessment (RPA) profitieren unsere Kunden von der branchenübergreifenden Erfahrung des TARGUS-Beratungsteams.

Standardisiertes Vorgehen mit Rapid Plant Assessment (RPA) für mehr Vergleichbarkeit

Das von TARGUS entwickelte Rapid Plant Assessment (RPA) basiert auf drei standardisierten Handlungssträngen:

Die wichtigsten operativen und relevante unterstützende Unternehmensfunktionen werden von den erfahrenen TARGUS-Beratern analysiert und bewertet. Je nach Branche werden unterschiedliche Bewertungskriterien angelegt, die wesentlich auf der langjährigen Expertise unserer Mitarbeiter beruhen. Das Assessment gibt Aufschluss über ausgeprägte Kompetenzen eines Werks und offenbart gleichzeitig die Schwachstellen, die in den folgenden Handlungssträngen besondere Beachtung finden.

  • Produktivität und Kapazität:

Basierend auf Werkzeugen unserer TARGUS OpEx Toolbox wird die Auslastung der vorhandenen Produktionskapazitäten analysiert und ihre Produktivität methodisch beurteilt. Gemeinsam mit den Führungsteams unseres Kunden werden Reserven identifiziert und Ziele vereinbart.

TARGUS OEE Verbesserung mit Rapid Plant Assessment RPA 2 L - Werksscreening für gewachsene Produktionsnetze

OEE-Verbesserung mit Rapid Plant Assessment (RPA)

  • Verbesserungen und Einsparungen:

Die Ergebnisse der beiden anderen Handlungsstränge münden nun in die Identifikation von Prozessverbesserungen und Kosteneinsparungspotenzialen. Unsere TARGUS-Berater generieren Ideen, die sich insbesondere auf Personal- und direkte Materialkosten konzentrieren, und diskutieren diese intensiv mit dem Managementteam.

Der Mix aus Outside-in-Ideen und internem Prozesswissen garantiert signifikante Verbesserungsreserven, die in einen konkreten Maßnahmenplan münden. Hier werden die Ideen hinsichtlich Einsparungen, notwendigen Investitionen und Einmalkosten bewertet, die wichtigsten Implementierungsschritte beschrieben und ein grober Realisierungszeitraum definiert, der sich in der Regel über zwei bis drei Jahre erstreckt.

TARGUS Potenziale nutzen mit Rapid Plant Assessment L - Werksscreening für gewachsene Produktionsnetze

Potenziale nutzen mit Rapid Plant Assessment

Kurze Projektdauer, mehr Transparenz, schnelle Erfolge

Abhängig von der Werksgröße ist beim Einsatz unserer Methode Rapid Plant Assessment eine Projektdauer von nur einer Woche pro Werk möglich. Darüber hinaus empfiehlt es sich, eine weitere Woche einzuplanen, um die notwendigen zusätzlichen Analysen zeitlich abbilden zu können. Im ersten Schritt werden die Handlungsfelder Operational Excellence sowie Produktivität und Kapazität bearbeitet, im zweiten Schritt erfolgt die Erarbeitung konkreter Einspar- und Verbesserungsmaßnahmen. Am Ende der Woche stellt TARGUS die zuvor bereits mit dem lokalen Führungsteam abgestimmten Ergebnisse dem Top-Management vor.

TARGUS Beispiel Projektdauer Rapid Plant Assessment RPA 2 L - Werksscreening für gewachsene Produktionsnetze

Werksscreening mit Rapid Plant Assessment (RPA)

Im Anschluss an das Rapid Plant Assessment (RPA) beginnt die Detaillierungsphase für das Werksteam. Diese dauert typischerweise sechs bis acht Wochen.

Validierung erhöht die konsequente Optimierung

Aufbauend auf der von TARGUS erstellten Ergebnisdokumentation verifizieren lokale Führungsteams unternehmensintern den erarbeiteten Maßnahmenplan. Dabei geht es in erster Linie um die Validierung der technischen Realisierbarkeit und die Überprüfung der finanziellen Bewertung. Um die Umsetzbarkeit sicherzustellen, müssen zu jeder Idee die wesentlichen Implementierungsschritte inhaltlich und zeitlich beschrieben werden. Unserer Erfahrung nach kommt es oft zu weiteren Synergien. Durch den frischen Wind identifizieren die Werksteams oftmals zusätzliche Ideen, so dass die Summe der ausgewiesenen Potenziale letztlich größer ist als die ursprünglich von unseren Beratern benannte.

Nach der Detaillierungsphase besuchen die TARGUS-Berater für ein bis zwei Tage ein zweites Mal das Werk und diskutieren nun mit dem Werkteam die Ergebnisse der vergangenen Wochen. Zum Abschluss präsentiert das Werksteam die Projektergebnisse und den Maßnahmenplan dem Top-Management. Die finanziellen Einsparungen sowie die dazu notwendigen Investitionen und Einmalkosten werden idealerweise in den Budgets der kommenden zwei bis drei Jahre berücksichtigt.

Wirkungsvoller Maßnahmenplan statt zahnloser Papiertiger

Durch die enge Zusammenarbeit der TARGUS-Berater mit den Werksteams und dem Management wird eine hohe unternehmensinterne Akzeptanz der Projektergebnisse und der Maßnahmen erreicht. Der berühmte „Papiertiger“ landet während der Überprüfung direkt im Papierkorb: Denn was einer technischen und wirtschaftlichen Überprüfung nicht standhält, wird nicht weiterverfolgt und transparent abgemeldet.

Typische Ergebnisse des Rapid Plant Assessments (RPA)

  • Ca. 15% Einsparung bei den Personalkosten
  • Identifikation von Best Practices
  • Beschreibung von Kernkompetenzen
  • Offenlegung des Investitionsbedarfs
  • Verbesserung der Materialkosten

TARGUS Ergebnisübersicht Rapid Plans Assessment RPA 2 L - Werksscreening für gewachsene Produktionsnetze

Ergebnisübersicht Rapid Plans Assessment (RPA)

Das während des RPA strukturierte Wissen über das Produktionsnetzwerk, beispielsweise seine Kapazitäten und Technologien, macht TARGUS darüber hinaus zu einem verlässlichen Partner bei einer möglichen anschließenden Restrukturierung des Netzwerks. Durch das Ausnutzen von verfügbaren Kapazitäten, die Fokussierung der Werke auf ihre Kernkompetenzen und die Optimierung des geographischen Werks-Footprints können eine weitere strategische Stärkung des Netzwerks und eine zusätzlich verbesserte Wettbewerbsposition erreicht werden.

Bei vergangenen Projekten im Automotive- und Pharma-Sektor konnten mit TARGUS Ergebnisse erreicht werden, die sowohl das Werksteam als auch das Top-Management überraschten. Sprechen Sie uns an! Wir beraten Sie gerne, wie Sie in Ihren Produktionsnetzwerken mehr Effizienz durch Transparenz erreichen können.

Kontakt:

Koerfer 6627 300x200 - Werksscreening für gewachsene Produktionsnetze
Dr. Markus Koerfer
E-Mail: markus.koerfer@targusmc.de